Praktikum als Reifenpraktiker/in

Länger dabei, mehr lernen

Ein Praktikum dauert länger als eine Schnupperlehre. Du übernimmst mehr Aufgaben selbst und bekommst Lohn.

Ein Praktikum kannst du jederzeit beginnen. Es passt auch, wenn du nach der Schule ein Zwischenjahr machst. Du arbeitest an Autos und Nutzfahrzeugen mit und wirst von Lernenden und Fachleuten begleitet.

  • Start jederzeit.Du kannst das ganze Jahr über mit dem Praktikum beginnen.
  • Lohn für jeden Arbeitstag.Grundlage ist der Lehrlingslohn. Für besonderen Einsatz gibt es Prämien.
  • Passt ins Zwischenjahr.Ideal, wenn du nach der Schule ein Jahr überbrücken willst.

Das machst du im Praktikum

Du arbeitest richtig mit und lernst die Abläufe in der Werkstatt kennen.

Lernender arbeitet an einem Rad

Mitten im Team

Du wechselst Räder, hilfst beim Auswuchten und beim Einlagern von Reifen. Du arbeitest an Autos und Nutzfahrzeugen mit. Lernende und Fachleute zeigen dir die Handgriffe und beantworten deine Fragen.

Dein Vorsprung für die Lehre

Wenn die Lehre beginnt, kennst du die Abläufe beim Radwechsel, beim Auswuchten und beim Einlagern schon. Das hilft dir in der Berufsfachschule. Und wir kennen dich, wenn du dich für eine Lehrstelle bewirbst. Eine Lehrstelle ist damit aber nicht garantiert.

Lohn im Praktikum

Du bekommst Lohn für jeden Tag, an dem du da bist. Grundlage ist der Lehrlingslohn. Für besonderen Einsatz gibt es Prämien.

So kommst du zum Praktikum

Vier Schritte bis zu deinem ersten Tag in der Werkstatt.

  1. Schritt 1Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse bereitlegen
  2. Schritt 2Unterlagen per E-Mail, per Post oder persönlich abgeben
  3. Schritt 3Wir melden uns bei dir
  4. Schritt 4Gespräch und Start ins Praktikum
Per E-Mail bewerben

Noch unsicher?

Komm zuerst schnuppern

In ein paar Tagen merkst du, ob der Beruf zu dir passt. Du arbeitest mit, stellst Fragen und lernst das Team kennen.